Philosophische Kriminalromane

                                                                            

Glühen sollst du, flackern, brennen,

dich danach nicht mehr erkennen,

zucken sollst du, an dir zweifeln,

und das Wunder kaum begreifen.

 

Lieben sollst du und auch leiden,

deine Reifung nie vermeiden,

sterben sollst du, ohne Reue,

deine Seele schwört dir Treue.

Warum schreibe ich Bücher?

Mich faszinieren einerseits Menschen und wie sie zu denjenigen geworden sind, die sie sind. Es sind ihre prägenden Familien- und Lebensgeschichten, die ihnen frühzeitig eine Richtung vorgeben und Spuren in ihnen hinterlassen, die - wie in Stein gemeißelt - nicht mehr beseitigt werden können.

Andererseits begeistert mich das große Ganze – also unsere Welt und unsere Rolle als vermeintlich intelligente Lebewesen auf unserem Planeten und in unserem Universum.

Die großen Fragen unserer Existenz sind dermaßen spannend, dass man die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die oft abstrakt und theoretisch erscheinen, eigentlich nur auf unser konkretes Leben projizieren muss, um ihre Tragweite, ihre Möglichkeiten und ihr Begeisterungspotenzial zu enttarnen.

Noch aufregender ist all das, was wir nicht wissen. Die bedeutendsten Entdeckungen stehen der Menschheit noch bevor.

Mit meinen Romanen versuche ich, die Biografie einzelner Menschen mit der Naturwissenschaft zu verbinden und eine Brücke zu schlagen zur Philosophie, also einen Ausblick auf das, was sein könnte. Diese drei Komponenten habe ich mit einem gehörigen Schuss Heimatverbundenheit in eine Kriminalgeschichte verhüllt, die meiner Fantasie und den Erfahrungen meiner eigenen beruflichen und privaten Lebensgeschichte entsprungen sind.

Scheuen Sie sich nicht, einige Stunden mit mir über unseren Tellerrand hinauszuschauen und in die menschlichen Abgründe, Hoffnungen und Weissagungen einzutauchen.

Randgebiete der Menschheit

Es gibt Bücher, die so vielfältig sind, dass sie die Genregrenzen sprengen – so auch „Randgebiete der Menschheit“. Ein actionreicher Krimi, der große Fragen der Philosophie stellt, eine atmosphärisch dichte Familiengeschichte im geteilten und postgeteilten Deutschland erzählt und dabei vielschichtig in die Randgebiete der Menschheit vordringt.

Alexandra Fauth-Nothdurft, Lektorin

Seelenflimmern

Reisen Sie mit dem Autor im Grenzgebiet zwischen Fiktion und Wirklichkeit dem Wesen unserer Existenz entgegen.

Der in Limburg an der Lahn aufgewachsene Adrian Silberbach wird als Kind von seinem Vater in eine geheimnisvolle Höhle im nordhessischen Wildeck geführt. Die Geschehnisse dieses Tages und der Zauber des verwunschenen Ortes bestimmen fortan Adrians Leben. Der Strudel überraschender Ereignisse erklärt seine tragische Familiengeschichte und führt ihn zur größten Entdeckung der Menschheit, die nicht nur sein Leben in allerhöchste Gefahr bringt, sondern auch das der Freunde, die er am meisten liebt.

Motto

Wir sind ein Staubkorn im großen Getriebe unserer Welt und sollten daran arbeiten, im Wimpernschlag unserer zeitlichen Existenz im Universum zumindest ein Tropfen Öl zu werden.