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"Ich weiß, ihr kennt den Homo sapiens, den weisen, klugen und verständigen Menschen. Wir selbst schenkten uns schließlich diese Charakterisierung. Mit keiner anderen Bezeichnung bringt man die Fehldeutung einer gesamten Population prägnanter zum Ausdruck. Das Bestreben der Natur, mit jeder neuen Generation einen Fortschritt zu erreichen und so einen echten Homo sapiens hervorzubringen, kann bis zum jetzigen Zeitpunkt als gescheitert angesehen werden. Was sehen wir, wenn wir uns als die Krone der Schöpfung vor den Spiegel stellen? Im Tanz der Evolution, mit zwei Schritten vor und einem zurück, würde uns ein ehrlicher Spiegel den Rückschritt unserer Spezies präsentieren - unser glanzvolles Selbstbild wäre zerstört."

Ein Bestseller wird dieser Roman nicht werden. Mal abgesehen von der grundsätzlich mickrigen Chance auf einen Verkaufsschlager, kratzt dieser Roman unbarmherzig an unserem Selbstbild.          Er thematisiert also genau das, womit wir als Menschheit nicht konfrontiert werden wollen - keine guten Voraussetzungen für eine Geschichte, die gelesen werden will. Trotzdem gibt es genügend Exemplare unserer Spezies, die den unverstellten Blick in den Spiegel ertragen können. Der Leser/in wird in eine spannende Geschichte hineingezogen, die sich über die Erinnerungen einer Jugend im westdeutschen Grenzgebiet zur DDR zu einem philosophischen Roman und Krimi entwickelt.

Beim Stöbern auf der Homepage und Lesen des Buches wünsche ich euch Spaß, Spannung, Emotionen, tiefgründige Gedanken und viel Diskussionsstoff.

Auszüge aus dem Presseartikel der HNA (Hessisch-Niedersächsischen-Allgemeinen) vom 16.12.2016, Redakteur René Dupont:

"...Brisant und ungewöhnlich: Frank Schmidtkowski unterhält mit seinem Roman. Gleichzeitig erschüttert er das Selbstbewusstsein der Menschen bis ins Mark. ...

...Mit dem Blick ins unendliche Universum lässt der Roman das Selbstbewusstsein und die Überheblichkeit der Menschen auf die Größe eines Staubkorns schrumpfen ...

...Buchkritik: Der Roman ist kein einfaches Buch: Er ist unterhaltsam. Gleichzeitig muss man als Leser aber bereit sein, sich den großen Fragen des Lebens zu stellen: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Wie verhalten wir uns? Was macht der Kapitalismus mit uns und unserer Fähigkeit zu lieben? Was können wir glauben? Wer dazu bereit ist, bekommt erstaunliche Antworten, wird vom Schluss überrascht und sieht am Ende das Leben ein wenig mit anderen Augen.

Und das ist schon viel..."

Weitere Presseartikel und Rezensionen findet ihr in den entsprechenden Rubriken.


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