Philosophische Kriminalromane

Rezensionen / Buchvorstellungen in der Presse

Hier findet ihr Auszüge und Links zu Lesermeinungen / Rezensionen oder Buchvorstellungen in der Presse:

Seelenflimmern:

Hessische/Niedersächsische Allgemeine vom 17. Juli 2020, S. Kanngieser:

Rhein-Lahn-Zeitung vom 19. Juni 2020 und Nassauische Neue Presse vom 23. Juni 2020:

Gisela Mötzing

Seelenflimmern ist ein absolut fantasiereicher Roman, dem die Vorstellungskraft nicht fehlt und eben diese bei jedem Leser herausfordert. Und dies alles mit Wurzeln in dem unspektakulären Wildeck-Obersuhl - bin selbst da geboren - und habe daher eine Affinität zu diesem ehemaligen Grenzort. Der Autor setzt sich mit der größten aller Lebensfragen "Tod, Seele und danach" auseinander - dieses Mal auf eine ganz andere Art. Dabei werden immer wieder Erkenntnisse der Wissenschaft wie Physik, auch Metaphysik und Philosophie eingeworfen, was auf eine ausführliche intellektuelle Recherche und Auseinandersetzung hinweist. Spannend, aber ehrlich gesagt: Etwas überhäufend ist. Dazu finden sich alle möglichen lebensrelevante Themen wie Sexualität, Tierschutz, Tierhaltung, Glaube, Liebe, Religion, Fremdenfeindlichkeit, Grenzöffnung und Mauerfall in der Geschichte des Protagonisten Adrian wieder. Alles super und unbedingt wichtig, aber für meinen Geschmack: Zu viel wichtige Themen in einem Roman. Insgesamt aber ein wunderbar fantasievolles Buch mit Neugierde auf ein weitereres Werk.  

Randgebiete der Menschheit:

...Brisant und ungewöhnlich: Frank Schmidtkowski unterhält mit seinem Roman. Gleichzeitig erschüttert er das Selbstbewusstsein der Menschen bis ins Mark. …

...Mit dem Blick ins unendliche Universum lässt der Roman das Selbstbewusstsein und die Überheblichkeit der Menschen auf die Größe eines Staubkorns schrumpfen ...

...Buchkritik: Der Roman ist kein einfaches Buch: Er ist unterhaltsam. Gleichzeitig muss man als Leser aber bereit sein, sich den großen Fragen des Lebens zu stellen: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Wie verhalten wir uns? Was macht der Kapitalismus mit uns und unserer Fähigkeit zu lieben? Was können wir glauben? Wer dazu bereit ist, bekommt erstaunliche Antworten, wird vom Schluss überrascht und sieht am Ende das Leben ein wenig mit anderen Augen. Und das ist schon viel...

Buchbesprechung in der HNA (Hessisch-Niedersächsischen-Allgemeinen) vom 16.12.2016, Redakteur: René Dupont

Mehr als nur ein Krimi …
Das Buch ist nicht nur ein spannender Krimi; es gibt mir auch einen Blick auf die Schwächen der Menschheit. Wenn man so will, sind es "bauartbedingte" Schwächen der menschlichen Evolution. Es spiegelt wider, zu welchen fatalen Irrwegen der Mensch mit seiner einzigartigen Intelligenz fähig ist ...

Alfred Ludewig auf Amazon

Sehr gutes Buch! ... Nicht die typischen Klischees aus der 08/15 Schublade (zum Beispiel gut besiegt böse), stattdessen ein Krimi, gut recherchiert in der deutsch-deutschen Vergangenheit, wie er auch tatsächlich stattgefunden haben könnte! Das Buch ist sehr empfehlenswert!

Amazon Rezension

... das Buch hat mich im positiven Sinne überrascht (und das passiert eher selten!). Eins vorab, es handelt sich nicht um einen Krimi von der Stange, sondern einen richtig gut durchdachten Kriminalfall, der den Rahmen für eine nachdenkliche, manchmal witzige, teilweise auch erschreckende Abrechnung mit der Menschheit als solches bildet. ... Das Buch wird Leser auf ganz unterschiedlichen Ebenen ansprechen, weil es eben zwei völlig verschiedene Richtungen (Krimi und Philophie) in sich vereint. Auf jeden Fall lohnt es, sich den "Randgebieten der Menschheit" zu stellen. Seid mutig - die Atomschnecke wird es euch danken ....

aquamascar bei Amazon

... Hier ist ein bedeutungsvoller und inhaltsreicher Roman enstanden. Die Geschichte hat mich sehr gerührt und der anonyme Schreiberling hat mich tief getroffen und nachdenklich gemacht.

Konrad G. bei Weltbild

Sehr gelungener Roman. Die Kombination von Krimi und Philosophie macht ihn einzigartig. ... Das Leben entlang der deutsch-deutschen Grenze in den achtziger Jahren ist sozusagen das Bühnenbild dieser Geschichte. ... Einige Passagen sind genial und ich werde die dadurch erzeugten Bilder in meinem Kopf nie vergessen: Stichwort ¿Lochsubjekte` zum Beispiel.

Volker bei Hugendubel

Ein positiver Ausreißer in der Kriminalliteratur. ...Gegenwartsliteratur, vermischt mit junger Geschichte, Jugendliteratur, sozialkritisch, aufklärend und manchmal belehrend. Man fühlt sich nicht immer wohl in der Haut des Lesers, aber man erkennt, dass dies bitter nötig ist. ... Top-Roman

Kogi bei buecher.de

... Sehr detailliert und nachvollziehbar werden dabei die einzelnen Charakteren beschrieben. Man erinnert sich an die eigene Jugend, sehr schön zu lesen. ... FAZIT: Anfangs vielleicht noch unterschätzt, aber dann ein fesselnder Krimi, mit realem deutsch-deutschen Hintergrund. Sehr gutes Buch!

Wolf Larsen bei Amazon

Wir sind ein Staubkorn im großen Getriebe unserer Welt und sollten daran arbeiten, im Wimpernschlag unserer zeitlichen Existenz im Universum zumindest ein Tropfen Öl zu werden.